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Forschung und Entwicklung

Comelio Forschung und EntwicklungDer Bereich Forschung und Entwicklung bei der Comelio GmbH ist verantwortlich dafür, neue Verfahren und Techniken zu entwickeln, die dann in die Entwicklung von modernen und mit innovativen Methoden hergestellten individuellen Software-Lösungen einfließen. In den vergangenen Jahren wurden solche Lösungen wie ein Expertensystem für Industriegebäudebewertung oder ein Generator für Benutzerschnittstellen zu Datenbanken entwickelt. Ein umfangreiches Projekt setzt Ontologien in Software ein.

Kleinere Forschungsarbeiten werden häufig im Rahmen von Abschlussarbeiten (Universität, Fachhochschule) oder Praxissemestern von Studierenden der Informatik oder Wirtschaftsinformatik durchgeführt. Größere Projekte, an denen auch mehrere Personen und Standorte beteiligt sein können, führt die Comelio GmbH in Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen durch, um intensive wissenschaftliche Unterstützung zu erhalten. Teilweise finanziert die Comelio GmbH die Projekte aus eigenen Mitteln, teilweise nutzt sie staatliche Förderprogramme.

Interviews

frage antwortInterview mit Marco Skulschus (Projektleiter)

Die Planung und Organisation der Comelio-Forschungsprojekte wird von Marco Skulschus durchgeführt.Welche Ziele verfolgt die Firma Comelio mit de Durchführung der Forschungsprojekte?
Im Softwarebereich muss man natürlich zunächst sagen, dass Innovationen nicht wie im klassischen Sinne darauf hinauslaufen, dass man eine Formel ableiten kann oder ein im Urwald gefundenes Tier untersuchen kann. Auch gibt es keine Proben und nur in begrenztem Maße die Möglichkeit, Patente anzumelden. Unsere Kunden verlangen oftmals nach anspruchsvollen Lösungen oder kommen mit einem halbfertig gestellten Projekt zu uns, bei dem Mängel in Modellierung und Softwaretechnik aufgefallen sind. Unsere Verfahren mit der Softwareerstellung unter Einsatz von Ontologien oder modernen Entwicklungstechniken bzw. fertigen Komponenten ermöglichen hier dann eine richtige Lösung.
Welche Mitarbeiter führen diese Projekte aus?
Es gibt einige Programmierer und Berater, die sich wie ich auch sehr für diese experimentellen Arbeiten interessieren. Sie sind daher häufig beteiligt und haben Erfahrung im Umgang mit schwer zu lösenden Aufgabenstellungen. Im Regelfall ist es allerdings so, dass es eher als Auszeichnung angesehen wird, sich ausschließlich auf die Suche nach der besten Lösung zu begeben oder selten betretene Pfade einzuschlagen. Durch die Notwendigkeit, mit Hochschulen oder anderen Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten, gibt es natürlich immer wieder Hochschul-Mitarbeiter oder Studenten, die ihre Abschlussarbeiten mit dem Forschungsprojekt verbinden. Sie sind besonders daran interessiert, eine fachlich fundierte Arbeit zu leisten und sind sehr motiviert, eigene Ideen im Bereich der Informatik theoretisch zu entwickeln und dann auch alleine oder im Team umzusetzen.
Was ist Ihre Aufgabe?
Ich leite die Projekte aus übergeordneter fachlicher Sicht und bin der Kommunikationspartner nach außen. Dies betrifft insbesondere die Kooperation mit der jeweiligen Hochschule und Forschungseinrichtung oder ggf. auch mit dem im jeweiligen Bundesland zuständigen Ministerium, wenn es darum geht, sich um Drittmittel oder Fördermittel zu bewerben. Die Kommunikation betrifft sowohl die Erstellung von Arbeits- und Planungspapieren wie auch die Erstellung von Magazin- oder Buchveröffentlichungen bzw. bei Abschlussarbeiten die Anleitung für die Erstellung entsprechender Texte. Ich habe verschiedene Visionen, wie Software aufgebaut, geplant und strukturiert sein muss und interessiere mich besonders für den Bereich Ontologien und Softwaregenerierung. Dies beeinflusst teilweise die Themenauswahl im besonderen Maße.

Projektübersicht

Ontologiebasierte Befragungssoftware

Thema

Die Comelio GmbH führt viele Kunden-Projekte im Bereich Business Intelligence durch: Klassische Berichtssysteme, intelligente Expertensysteme, Data Mining/Data Warehousing. Als weitere spezielle Dienstleistung im BI-Bereich führte sie mehrere Projekte für die Entwicklung von individuellen Fragebogen-Systemen für den Unternehmenseinsatz und Auswertungssoftware für Fragebogen-Daten durch. Diese und andere Systeme führen für die gleiche Problemstellung zu verschiedenen Befragungswerkzeugen, die für einen speziellen Kreis von Befragungen optimiert und ausgerichtet sind. Dieses Forschungsprojekt untersucht, wie man mit Hilfe einer allgemeinen Ontologie zum Weltausschnitt „Fragen und Antworten“ eine möglichst allgemeine Software für Umfragen/Befragungen bzw. unterstützende Software entwickeln kann. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Hochschule für Philosophie München, die Finanzierung durch Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des ProINNO II-Förderprogramms.

Parteien

Comelio GmbH
Hochschule für Philosophie in München
Lehrstuhl für Metaphysik, Prof. Godehard Brüntrup
Wissenschaftliche Mitarbeiter: Matthias Rugel, Ludwig Jaskolla

Ergebnis

  • Ontologie von Frage-Antwort-Strukturen
  • Ontologie-basiertes, relationales und hierarchisches Datenmodell für Fragebogen
  • Prototyp für Befragungssoftware
  • Prototyp für Fragebogen-Designer

Datum

2008-2009

Zukunftsorientierte Gebäudebewertung

Thema

Das fachliche Modell bezieht sich auf Industriegebäude für produzierendes Gewerbe in Form von Lager- und Produktionshallen. Eine Ausweitung auf weitere Gebäudearten im industriellen Bereich ist möglich. Die allgemeinen Gebäude- und Grundstückdaten werden in vielfältigen Parametern erfasst. Es ist dabei möglich, Grundstücke unabhängig von Gebäuden zu erfassen und fast 100 Bewertungskriterien zu erfassen. Das Gebäude kann für die Bewertung in Bereiche eingeteilt werden, wobei es möglich ist, die Bereichseinteilung in verschiedenen Varianten vorzunehmen. So können unterschiedliche Gegebenheiten, die über Bereichsparameter erfasst werden, erfasst werden. Die Nutzung des Gebäudes schließlich wird mit der Erstellung von neuen Nutzungsmodulen oder ihrer Entnahme aus der Modul-Bibliothek festgelegt. Die Untersuchung erfolgt durch den Einsatz einer Regelmaschine, welche die einfachen oder gruppierten Module möglichst vollständig in die jeweiligen am besten passenden Bereiche platziert. Die Platzierung führt dann im Anschluss an eine Bewertung und einen Vergleich zwischen mehreren Gebäuden.

Parteien

SchürmannSpannel AG
Comelio GmbH
IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover

Ergebnis

  • Erarbeitung eines fachlichen Modells und Kriterien für die zukunftsorientierte Gebäude-Bewertung
  • Expertensystem für die Analyse von Fabrik- und Gewerbe-Immobilien und deren Standort-Bewertung
  • Gewinnerprojekt beim Zukunftswettbewerb Ruhrgebiet

Datum

2006-2007

Dynamische .NET-GUIs

Thema

Datenbankgestützte Informationssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Wesentlichen eine Benutzerschnittstelle zu den Entitäten in der Datenbasis bilden. Dies ist im typischen Fall eine relationale Datenbank, wurde aber im Rahmen des Forschungsprojekts auch auf eine XML Schema-Datei ausgeweitet. Die entstandene Software setzt ein im Rahmen der Forschungsarbeit entwickeltes heuristisches Verfahren ein, auf Basis der vorhandenen Datenobjekte (Tabellen und Felder) und Beziehungen .NET-Oberflächen in Form von verknüpften und die Feld-Datentypen berücksichtigende Formularen direkt als Anzeige oder als Quelltext zu generieren. Die lauffähige Software ermöglicht auch eine einfache Interaktion mit den Daten. Sinn und Zweck ist im Rahmen der ersten Phase lediglich, Prototypen für die Planung solcher Informationssysteme zu generieren, um die Möglichkeit zu besitzen, anhand von Formularen die erforderlichen Datenstrukturen zu planen und zu überprüfen.

Parteien

Comelio GmbH
Fachhochschule Gießen-Friedberg

Ergebnis

  • Lauffähige Software
  • Buchveröffentlichung

Datum

2006

Elektronische Transportmärkte

Thema

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Der Logistik-Bereich hat in den zurückliegenden Jahren sicherlich eine erhöhte Bedeutung oder wenigstens einen großen Umwandlungsprozess erfahren. Auf der einen Seite nehmen die Online-Verkäufe sowohl in privater wie auch in geschäftlicher Hinsicht zu und erfordern entsprechende massenhafte individuelle Versanddienstleistungen. Auf der anderen Seite hat sich durch Notwendigkeiten der Kosteneinsparungen sicherlich auch die Bedeutung einer möglichst guten Kontrolle über Zulieferungs- und eigene Versanddienstleistungen entlang der Logistik-Kette erhöht.

Sowohl in der betriebswirtschaftlichen Literatur als auch im Rahmen von neuen (Software-)Produkten finden sich in den letzten Jahren ständig Neuerungen, die Verbesserungen und Optimierungen von Logistikaktivitäten eines Unternehmens als Thema haben. Dies mögen sowohl große Standard-Softwarelösungen als auch kleinere bzw. dem breiten Publikum nicht so bekannte Spezialanbieter sein. Allerdings gibt es auch eine Reihe von technischen Errungenschaften wie z.B. satellitengestützte Navigation und die in diesem Forschungsprojekt besonders beleuchteten Web Services, mit deren Hilfe sich neue Wege in der Optimierung durch den Einsatz in einem Elektronischen Transportmarkt beschreiten lassen.

Parteien

Bergische Universität Gesamthochschule Wuppertal Lehrstuhl für Controlling, Prof. Manfred Wolff

Ergebnis

  • Beschreibung der Situation von Elektronischen Transportmarktplätzen
  • Anforderungsanalyse für den Bedarf mittelständischer Logistik-Unternehmen
  • Referenzarchitektur eines Elektronischen Transportmarktes

Datum

2007

XML Schema für DB-Modellierung

Thema

Da XML Schema einen großen Reichtum an Datentypen und darüber hinaus auch die Möglichkeit bietet, selbst eigene Datentypen zu entwickeln, liegt es nahe, anstatt SQL-Quelltext für die Beschreibung von Datenmodellen die Syntax von XML Schema zu verwenden. Die Vorteile, die sich durch den Einsatz von XML Schema bei der Datenmodellierung ergeben, sind vor allen Dingen in der sehr allgemeinen Speicherung der Daten zu sehen. Anstatt proprietäre SQL-Befehle oder eine Grafik wie ein ER-Modell, OR-Modell oder eine vereinfachte Version von beiden, erhält man mit einer XML Schema-Datei einen Textdatei, welche die Beschreibung der Feldnamen und ihrer Datentypen verwendet. Ein Vorteil gegenüber SQL besteht darin, dass auf die Besonderheiten der einzelnen Datenbanksysteme verschiedener Hersteller, die sich oft auch in der DDL-Syntax unterscheiden, keine Rücksicht genommen zu werden braucht. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass eine Textdatei und nicht etwa eine Grafik entsteht, die mit sehr einfachen Mitteln lesbar ist und kein spezielles Entwicklungswerkzeug erfordert. Die Erzeugung von SQL-Dateien gelingt dann bspw. über XSLT.

Parteien

Comelio GmbH

Ergebnis

  • Fachliches Modell und Anforderungsanalyse
  • Prototyp in XSLT und .NET für die Generierung von SQL-Skripten zur Erstellung einer relationalen Datenbank

Datum

2005