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Buch-Katalog > C#.NET > Dynamische GUIs Dynamische GUIs mit .NET [Kiebach, Skulschus]
Viele Anwendungen werden als reine Schnittstellen zu Datenquellen geplant oder bestehen wenigstens zu einem Großteil aus Formularen, die ausschließlich für CRUD-Aktionen genutzt werden (Create, Read, Update, Delete). Für Prototypen oder Anwendungen mit geringen Anforderungen an die Benutzerschnittstelle kann man sich vorstellen, wie Formulare aufgrund von Metadaten der Datenschicht dynamisch erstellt werden, um genau diese CRUD-Aktionen zun unterstützen. Dieses Buch ist die Erweiterung einer Diplomarbeit, die bei der Comelio GmbH von Andreas Kiebach durchgeführt wurde, und diskutiert die Möglichkeiten, aus XML Schema und dem MS SQL Server sowie mit einer eigenen XML-Darstellung Oberflächen dynamisch zu erzeugen.
176 Seiten, € 15,95
ISBN: 978-3-939701-07-1
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 | Kontakt
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Dynamische .NET-GUIs für Prototypen aus SQL Server, XML und XML Schema
Klappentexte
Inhalt 
Ein großer Teil von Unternehmensanwendungen besteht aus Formularen, welche
eine Sicht auf die zu Grunde liegende Datenschicht darstellen. Dabei besteht
eine sehr große Abhängigkeit zwischen den Anforderungen an die Software
und der Datenhaltungskomponente, deren Strukturen (Feldnamen/-datentypen, Feldwiederholung,
Beziehungen zwischen Tabellen) sich in einzelnen Formularkomponenten und in
Beziehungen/Abhängigkeiten zwischen Formularen widerspiegeln.
Dieses Buch stellt die Ergebnisse eines Forschungsprojekts dar, welches auf
der einen Seite zum Ziel hatte, Anforderungen und Möglichkeiten für
dynamisch generierte Oberflächen auszuloten und für die Anforderungsphase
eine Software zu erstellen, die in der Lage ist, direkt aus der Datenschicht
.NET-Formulare zu erzeugen. Diese dienen dann im Kundengespräch der vereinfachten
Kommunikation über die Daten, welche in einer Unternehmensanwendung erfasst
und verarbeitet werden sollen.
Themen 
- Graphische Benutzeroberflächen aus einer Datenschicht - Übersicht
- Abbildung der Datenstruktur mit XML Schema und relationaler Datenbank
- Prototyp: HTML-Formulare aus XML Schema mit XSLT
- Beschreibung eines XML-Formats für .NET-Oberflächen und Diskussion
von Anforderungen reichhaltiger GUIs
- Variante 1: Oberflächenerzeugung aus XML Schema (lauffähige Software)
- Variante 2: Oberflächenerzeugung aus relationaler Datenbank (MS SQL
Server) (lauffähige Software)
Internet 
Hier finden eine lauffähige Version des Comelio GUI-Generators
von Andreas Kiebach und Marco Skulschus, der .NET-Quelltext aus XML Schema und dem MS SQL Server
erzeugt sowie Oberflächen direkt anzeigen kann.

Autor 
| Profil |
Interview |
Die Autoren Andreas Kiebach und Marco Skulschus arbeiten im Bereich
Softwareentwicklung und Weiterbildung bei der Comelio GmbH. Hauptsächlich
beschäftigen sie sich mit der Planung und Entwicklung von datenbankgestützten
Unternehmensanwendungen, darunter regelmäßig auch betriebliche
Informationssysteme mit Berichts-/Analysesystemen.
Andreas Kiebach (Jahrgang 1981) studierte Informatik an der Fachhochschule
Gießen-Friedberg und führte seine Diplomarbeit bei der Comelio GmbH durch. Er
arbeitete neben seinem Studium als Programmierer für Java und stieg 2005 auf .NET
um. Auch schon unter Java führte er im Rahmen seines Studiums eine umfangreiche
Untersuchung zu dynamischen Oberflächenentwicklung und –migration von Java
AWT zu Swing durch. Heute entwickelt er bei der Comelio GmbH
betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware mit .NET, XML und dem MS SQL
Server. Marco Skulschus (Jahrgang 1978) studierte Ökonomie in Wuppertal und Paris. Er ist
nach der Beschäftigung mit PHP und Java im Jahre 2004 auf .NET umgestiegen und
setzt nun C# und den MS SQL Server für Kundenprojekte ein. Nichtsdestoweniger
ist er auch in anderen Themenbereichen aktiv, wobei insbesondere das Gebiet
Datenbanken, Datenmodellierung und XML an erster Stelle steht. Seine
Spezialthemen sind Ontologien auf Basis von XML-Standards wie XTM oder OWL.
Bei der Comelio GmbH arbeitet er als Projektleiter für die Entwicklung von Berichts- und Expertensystemen auf Basis vom MS SQL Server und Oracle.
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- Folgt in Kürze!
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Verlag 
Comelio Medien gehört zur Comelio GmbH, einem in D, A und CH arbeitenden IT-Haus.
Er bietet den Mitarbeitern der Comelio GmbH die Gelegenheit, Themenbereiche
aus ihren Aufträgen in den Bereichen Beratung, Entwicklung oder Schulung in
Buchform aufzubereiten und ihr Wissen der deutschsprachigen Entwicklergemeinde
zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen auch Randthemen bearbeitet werden.
Das Dienstleistungsangebot des Mutterunternehmens umfasst die Bereiche Softwareentwicklung
mit .NET, Java und PHP für die Datenbanksysteme von Microsoft, Oracle und MySQL.
Weitere Geschäftsfelder sind Beratung und Schulung. Die Comelio GmbH ist Microsoft
Certified Partner, Oracle Partner, Sun Advantage Partner und Mitglied der OMG.
Cover
Inhalt 
Dieses Buch beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, der automatisierten Erzeugung
von Oberflächen für Desktop-Anwendungen. Die erzeugten Oberflächen sollen als
Prototypen dienen und nur die zu diesem Zweck benötigte Funktionalität enthalten.
Als Ausgangsbasis für die Generierung dienen eine XML-Datei oder eine relationale
Datenbank, welche das Datenmodell der zu erstellenden Anwendung enthält. Beide
enthalten die nötigen Definitionen für Elementbenennung, Datentypen, Hierarchien
und Häufigkeiten. Diese Strukturinformation kann entweder nach einem XML
Schema manuell geschrieben werden, oder sie wird aus vorhandenen Informationen
aus dem Datenmodell durch einen Algorithmus auf Basis unterschiedlicher
Annahmen über die notwendige Oberfläche automatisch erzeugt. Sofern die
Oberfläche mit XML beschrieben wird, besteht die beiden Möglichkeiten, direkt
XML Schema oder ein speziell für Oberflächen entwickeltes und ausgerichtetes
XML-Format zu verwenden. Das mögliche XML Schema zur Definition eines
XML-Formats von Oberflächen wird ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit erarbeitet.
Als Einsatzgebiet für ein fertiges Programm sind vor allem Geschäftsanwendungen
zu nennen, die in der Regel eine große Anzahl von Eingabeformularen enthalten.
Diese Formulare haben oft einen standardisierten Aufbau, der sich in allen
Formularen widerspiegelt, auch wenn sie der Eingabe unterschiedlicher Daten
dienen. Die Gestaltung solcher Formulare erfordert einigen Aufwand, wobei der
Aufbau immer mit dem Kunden, der diese später benutzen soll, abgesprochen werden
muss. Auch kann der Aufbau sich im Laufe des Entwicklungsprozesses der Software
verändern. Nicht selten werden die Felder der Formulare direkt aus einer Datenbank übernommen. Anwendungen, die im Wesentlichen eine grafische
Benutzerschnittstelle zu einer Datenbank abbilden, sollen im Fokus der
Untersuchung stehen. Da alle zur Verarbeitung nötigen Zusatzinformationen wie
Datentypen und ihre Begrenzungen, Schlüsselinformationen oder Beziehungen
zwischen Tabellen bereits in der Datenbank vorhanden sind, bietet sich dieser Fall
besonders für die automatisierte Erzeugung einer GUI an. Die Verwendung eines
solches Algorithmus, der in einem eigenen .NET-Programm umgesetzt werden soll,
ist insbesondere in der Phase der Anforderungsanalyse zu Beginn des Projekts, bei
der Erstellung eines Prototyps im Rahmen eines Rapid Prototypings zu sehen. Die
Verwendung einer solchen Technik zur Laufzeit kann ein möglicher Zukunftsschritt sein, hat allerdings den Nachteil, bei einer klassischen Desktop-Anwendung im
Gegensatz zu einer Web-Anwendung schlechtes Laufzeitverhalten aufzuweisen.
Die entstandene Software soll bei Kundengesprächen in der ersten Phase eines
Projekts zum Einsatz kommen, um Datenstrukturen und benötigte Datenfelder
festzulegen und eine möglichst programmorientierte Visualisierung im
Kundengespräch zu verwenden. Die Erfahrung zeigt, dass gerade bei
mittelständischen Kunden, die keine voll ausgebauten Prozesse der IT-Beschaffung
und Softwareplanung für den eigenen Bedarf besitzen, zwar Anforderungen, die die
Oberfläche anbetreffen, sehr genau und auch frühzeitig bei der Planung bekannt
geben, bei der Planung der Datenstrukturen aber zu wenig kritisch sind. Hier ist es
nicht zweckdienlich, ER-Diagramme oder Datenbankmodelle in Form von Tabellen
oder sonst wie aufbereiteten Tabellen-Feld-Listen zu verwenden und diese bestätigen
zu lassen. Die Gefahr, dass zu schnell Bestätigungen erfolgen, ist sehr hoch. Im
Regelfall kann das dazu führen, dass später bei der Erstellung der Oberfläche, die
genau auf Basis der Datenstrukturen erfolgt, Formularfelder erwartet oder angemahnt
werden, die überhaupt nicht auf Grundlage der Datenstruktur möglich wären. Dies
hat dann wiederum Revisionen der Datenstruktur zur Folge. Als Lösung kann man
Beispielformulare entwickeln und zeichnen, was allerdings langwierig ist und
zwangsläufig dazu führt, dass diese Entwürfe nach Umsetzung keinen Wert mehr
darstellen.
Als Lösung für dieses häufig anzutreffende Problem schlägt dieses Buch nun den
Weg vor, sich doch wieder auf die Datenstrukturen und das Datenbankmodell zu
konzentrieren. Dieses wird in Gesprächen und Planungen permanent weiter
entwickelt und wird auch nicht nach der Planungsphase umgesetzt und schließlich
verworfen. Der geplante GuiGenerator soll genau für diesen Einsatzbereich eine
Lösung bieten: Man arbeitet konsequent am Datenmodell, das auch später noch
Verwendung finden kann. Gleichzeitig hat man aber die Möglichkeit, aus der
Datenschicht prototypische Formulare zu erzeugen, die im Rahmen von Kunden- und
Beratungsgesprächen nutzbar sind und auf Änderungen der Datenstrukturen
unmittelbar reagieren können. Durch die Verwendung von .NETOberflächenelementen
hat man darüber hinaus sogar noch den Vorteil, dass der
grafische Eindruck besser ist als bei MS Visio-Zeichnungen und der Zeitaufwand
geringer als bei der Erstellung von tatsächlichen Formularen im Visual Studio.
- Das erste Kapitel beschreibt die Aufgaben- und Problemstellung. Nicht für alle
möglichen Anwendungen lassen sich mit den in diesem Buch beschriebenen
Mitteln prototypische Oberflächen generieren. Da die für die GUI benötigten
Informationen aus der Datenschicht abgeleitet werden sollen, ist es zwingend,
dass es sich um eine Anwendung handelt, die entweder auf Basis eines XML
Schemas (oder sonstiger XML-Datenbeschreibung) oder - sehr viel häufiger -
auf einer relationalen Datenbank beruht. Das Kapitel stellt die verschiedenen
Voraussetzungen und grundsätzlichen Möglichkeiten dar, wie der prinzipielle
Weg aufgebaut ist, Formulare für eine solche Datenschicht zu generieren.
- Das zweite Kapitel stellt unterschiedliche Prototypen vor, mit denen das
Grundprinzip der Problemstellung besser erläutert werden kann. Als Basis dient
hier eine XML Schema-Datei, die mit Hilfe von XSLT und C#.NET in HTMLFormulare übertragen wird. HTML zeichnet sich durch eine besonders kleine
Anzahl an Formularelementen aus, die auch nur relativ wenige
Einstellungsmöglichkeiten bieten. Hier können also grundsätzlich keine
umfangreichen Benutzerschnittstellen erwartet werden, sodass schon die
Kombination XML Schema/XSLT zu guten Ergebnissen führt.
- Das dritte Kapitel versucht, mit den Erfahrungen des Prototypen, der HTMLFormulare
erstellte, ein eigenes XML-Format zu entwickeln, das die
notwendigen Strukturen und Eigenschaften von .NET-Formularen enthält. Dabei
wird im Wesentlichen auch deutlich, wieviel umfangreicher Desktop-
Oberflächen gegenüber Web-Oberflächen sind und welche Komplexität
notwendig ist, um einen Großteil der Anforderungen an eine optisch
ansprechende Maske zu erreichen.
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- Das vierte Kapitel diskutiert nun die Anforderungen, die an den Algorithmus
gestellt werden, mit dem überhaupt die Oberfläche aus der Datenbank heraus
erstellt werden soll. Hier wird die Modellierung der Datenschicht über XML
Schema verlassen, um in die zwar etwas informationsärmere, aber realistischere
Datenschicht auf Basis von Datenbanken einzutreten. Das Kapitel behandelt Überlegungen, wie Steuerelemente und das Layout bestimmt, wie Navigation
zwischen Formularen eingerichtet und wie man überhaupt die einzelnen
Datenelemente aufbereiten kann.
- Das fünfte Kapitel führt eine Lösung für die Problemstellung vor und setzt die
Anforderungen aus dem vorherigen Kapitel in eine .NET-Anwendung um. Sie
zeigt die Entwicklung und Code-Ausschnitte der Anwendung GuiGenerator.
Dabei geht es sowohl um das Thema der direkten Anzeige von Formularen als
auch um die reine Generierung von Quelltext.
- Das sechste Kapitel stellt ein Fazit dar, welches die entstandene Software noch
einmal bewertet und weitere Herausforderungen zeigt, wenn man den
prototypischen Charakter der generierten Software verlassen würde.Das siebte Kapitel zeigt schließlich einige Anwendungsbeispiele mit dem
GuiGenerator. Das siebte Kapitel schließlich stellt eine Reihe von einfachen
Praxis- und Fallbeispielen für den Einsatz der Kombination MS SQL Server
2005 und XML dar. Dazu zählen eine XML-basierte Import-/ Export-
Schnittstelle und eine XML-(De-)Serialisierung für eine .NET-Anwendung.
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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.1.1 Fokus: Unternehmensanwendungen mit DB-Unterstützung
1.1.2 Nutzung von XML Schema
1.1.3 Nutzung einer Datenbank
1.1.4 Übersicht der Architektur
1.2 Graphische Benutzerschnittstellen
1.2.1 Definition der wichtigsten Begriffe
1.2.2 Methoden zur GUI-Erstellung
1.1.1 Existierende XML GUI-Standards
1.2.3 Übersicht über die Elemente einer Windowsoberfläche
2 Entwicklungsansätze
2.1 Relationale Datenmodellierung
2.2 Modellierung mit XML Schema
2.2.1 Globale/Lokale Elemente und Attribute
2.2.2 Datentypen
2.2.3 Globale komplexe Typen
2.3 HTML-Formulare mit XSLT – Erster Prototyp
2.4 Formulare mit C# - Zweiter Prototyp
2.4.1 Verbesserungen und Erweiterungen der C# Version
2.4.2 Entwurf des C#-Prototypen
2.4.3 Klassenstruktur des Programms
3 Entwurf eines XML-Formats
3.1 Anforderungen an das XML-Format
3.2 Definition des XML-Formats mit XML Schema
3.3 Vor- und Nachteile eines attribut-orientierten XML-Formats
3.4 Datentypen
3.4.1 Behandlung von Farben
3.4.2 Aufzählungstypen
3.4.3 Arrays, Klassen und Strukturen
3.4.4 Besondere Eigenschaften
3.5 Erzeugung des Schemas mit Reflection
4 Aufbau von Oberflächen
4.1 Generierung von Oberflächen auf Basis von Datenbanken
4.1.1 Auswahl der Steuerelemente
4.1.2 Layout der Oberfläche
4.1.3 Navigation zwischen Formularen
4.1.4 Darstellung und Bearbeitung der Daten
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4.1.5 Abfrage der Datenbank-Metadaten
4.2 Generierung von Oberflächen aus XML Schema
4.2.1 Formularaufbau
4.2.2 Regeln zur Auswahl der Steuerelemente
4.2.3 XML Schema Dokumente aus Datenbanken mit ADO.NET 2.0
5 Realisierung
5.1 Übersicht über die entstandene Software
5.1.1 Dynamic-GUI-Library
5.1.2 GuiGenerator
5.2 Direkte GUI-Erzeugung durch Reflection
5.2.1 Verarbeitung der Eigenschaften
5.2.2 Behandlung von Farben
5.2.3 Behandlung von Aufzählungen (Enumerations)
5.2.4 Behandlung von Arrays, Klassen und Strukturen
5.3 Behandlung von Ereignissen
5.3.1 Alternativen
5.3.2 Umsetzung
5.4 Generierung von Quellcode
5.4.1 Codegenerierung mit CodeDom
6 Fazit
6.1 Fähigkeiten der erstellten Software
6.1.1 Alleinstehende Verwendung
6.1.2 Verwendung als Komponente
6.2 Verbesserungs- und Erweiterungsmöglichkeiten
6.2.1 Vor- und Nachteile des XML-GUI-Formats
6.2.2 Quelltext-Ausgabe
6.2.3 Geschwindigkeit
7 Beispiele
7.1 Schema Import
7.1.1 Dateien für das Beispiel
7.1.1 Genaue Vorgehensweise
7.2 Datenbanktabelle
7.3 Controller
7.4 Anwendung |
Unsere Empfehlung
XML Standards und Technologien
ISBN: 978-3-939701-21-7
Preis: 39,95 €
- Einführung in XML: Definition, Architektur, Einsatzbereiche
- Modellierung mit der Document Type Definition (DTD) und XML Schema
- Filtern und lokalisieren mit XPath
- Abfragen und umwandeln mit XQuery
- Abfragen, umwandeln, darstellen und verarbeiten mit XSLT
- Druckformate darstellen mit XSL-FO
- (Objekt)relationale Datenbanken und XML – MS SQL Server und Oracle
- Architektur und Techniken von Webservices: Definition, Einsatz, SOAP und WSDL
XML ist seit mehreren Jahren als Technologie für die Abbildung, den Transport und die Speicherung von strukturierten Daten etabliert und stellt in immer mehr IT-Prozessen und Anwendungen einen wesentlichen Baustein dar. Dieses Buch erklärt die gängigen Standards und Technologien, die im Bereich XML eingesetzt werden, liefert dabei zu jedem Thema viele Syntax-Beispiele und gibt Hinweise zum richtigen Einsatz. Sie lernen die beiden Standards DTD und XML Schema für die Modellierung und Validierung von XML-Daten kennen. Mit Pfadausdrücken in XPath sehen Sie, wie Sie Knoten lokalisieren und XML-Strukturen filtern, während Sie mit XQuery ganz neue XML-Dokumente auf Basis von SQL-ähnlichen Abfragen erzeugen. Die tatsächliche Umwandlung von XML sehen Sie anhand von XSLT für HTML, XML und Text und anhand von XSL-FO für Druckformate wie PDF. Serviceorientierte Architekturen werden mit Webservices aufgebaut, die ebenfalls in diesem Buch mit einer allgemeinen Beschreibung und den beiden wesentlichen Standards SOAP und WSDL eingeführt werden. Da XML auch als Speicher- und Transportformat dienen kann, zeigt das Thema XML und Datenbanken, wie XML aus relationalen Daten in MS SQL Server und Oracle abgerufen und auch wieder umgewandelt werden kann. |
Unsere Empfehlung
Oracle, PL/SQL und XML
ISBN: 978-3-939701-10-1
Preis: 39,95 €
- XML aus relationalen Daten erzeugen und Import-/Export-Schnittstellen planen
- SQL/XML und PL/SQL für die Erzeugung und Verarbeitung von XML verwenden
- Einsatz von XML Schema zur Validierung und Erzeugung von XML
- XML-Daten in XMLType-/Objekt-Spalten und in der XML DB speichern
- Administrative Aspekte von XMLType und der XML DB
- Datentyp XMLType und sein Einsatz
- Webservices mit PL/SQL und Oracle
XML-Schnittstellen ersetzen allerorten Lösungen auf Basis von einfachen Textdateien oder Protokolldaten, Unternehmen gehen dazu über, semistrukturierte Daten direkt in einer (objekt)relationalen Datenbank zu speichern. Wenn Oracle im Einsatz ist, hat man eine vollwertige XML-Datenbank bereits zur Verfügung und kann aus einer Reihe von Werkzeugen für die Erzeugung, Speicherung, Abfrage und allgemein die Integration von XML-Daten in seine Datenlandschaft die beste Kombination auswählen. Dieses Buch stellt die Techniken von Oracle dar, wie in der Standard-DB oder in der speziellen XML DB (XDB) XML-Daten verwendet werden können. Dabei erläutert es die verschiedenen traditionellen und Oracle-spezifischen Speicheransätze sowie die vollständige relationale Zerlegung oder native Speicherung und Verarbeitung im XML-Datentyp XMLType genauso wie die Verarbeitung mit Hilfe von PL/SQL, die Erzeugung über SQL/XML und den Einsatz von Webservices. Das Buch fokussiert insbesondere den Aspekt der Errichtung von XML-fähigen Schnittstellen zwischen kooperierenden Systemen. Versionen: 9i, 10g und 11g. |
Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -Comelio GmbH Dynamische GUIs aus der Datenschicht mit .NET - Andreas Kiebach, Marco Skulschus Dynamische C#.NET SQL XML MS GUIs Server Schema -
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