Mit verschiedenen Unternehmen haben wir schon im Bereich Expertensysteme kooperiert.
Mit verschiedenen Hochschulen haben wir schon im Bereich Expertensysteme kooperiert.
Titel:
Zukunftsorientierte
Gebäudebewertung für Industriegebäuden und ihrer Umgebung
Kunde:
SchürmannSpannel
AG
Projektpartner:
Zusammenfassung:
Umfang:
Die Erstentwicklung betrug 15 Mann-Monate.
Besondere
Eigenschaften:
Das Expertensystem fokussiert die Erkenntnisse über die Potenziale für
Produktions- und Logistikgebäude mittelständischer Unternehmen der
Automobil-, Automobilzulieferer- und Maschinenbaubranche unter
besonderer Berücksichtigung der die Nutzung beschreibenden Funktionen.
Da sich zukünftig Veränderungszyklen in Bezug auf Organisation und den
damit einhergehenden sich verändernden Funktionen deutlich verkürzen
werden, ist es umso bedeutender, das Potenzial der Gebäude – die
Möglichkeiten der Anlage nach – zu erkennen. Dies ist für
Neukonzeptionen wie auch für Umbauten/Sanierungen gleichermaßen von
Interesse.
Der Benutzer erfasst innerhalb von interaktiven und sich dynamisch
anpassenden Formularen die Eigenschaften von Gebäuden und ihrer
Umgebung. Neben über 100 Eigenschaften (Variablen), die so über
Fragebögen erfasst werden, kann er so genannte Nutzungsmodule wählen.
Dies können Maschinen oder Raumbereiche sein. Er kann einige bereits im
Gebäude verteilen oder die Software automatisch und optimiert verteilen
lassen. Dann ermittelt die Software für andere Branchen und typische
Nutzungsmodulstrukturen die Nutzung des Gebäudes in verschiedenen
Kennzahlen.
Technik:
Standort: Düsseldorf
Beginn: 2006
Titel:
Expertensystem
für Sicherheitsaspekte bei Produktionsprozessen
Kunde:
Wüpper
Management Consulting GmbH
Zusammenfassung:
Fragebogensystem
und Expertensystem für die Umsetzung von Sicherheitsstandards in der
Automobilbranche
Umfang:
Die Erst-Entwicklung betrug 24 Mann-Monate.
Besondere
Eigenschaften:
Im Rahmen des Self-Assessments wird zunächst eine
differenzierte
Bewertung der Compliance, je Untersuchungsbereich, nach DIN EN ISO/IEC
27001 Norm, vorgenommen. Ressourcen und Prozesse werden dabei nicht nur
zugeordnet, sondern können auch hinsichtlich des Reifegrades bezogen
auf die jeweilige Norm bewertet werden. Für die Zuordnung steht ein
vordefinierter Fragenkatalog mit Interviewfragen zur Verfügung,
einschließlich der Möglichkeit, diese auch online zu beantworten.
Bereits bestehende, unternehmensinterne Fragebögen sind dabei genau so
integrierbar, wie auch zahlreiche weitere Nomen. Ein Auszug: DIn EN
ISO/IEC 9001, DIN EN ISO/IEC 14001, ISO/IEC 20000, PCI/DSS, VDA PTS,
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), Sarbanes-Oxley-Act (SOX). Die
QSEC-Suite stellt für die Durchführung eines IT-Risiko-Managements eine
wiederholbare Methodik nach DIN EN ISO/IEC Norm 27001 und 27005 zur
Verfügung.
Großer Vorteil dieser Methodik: sie basiert auf der
Ausrichtung des IT-Risikomanagements an den Geschäftsprozessen des
Unternehmens. Die Geschäftsprozesse werden auf Ihre Kritikalität hin
bewertet und den Assets die sie unterstützen zugeordnet. Identifizierte
kritische Assets (IT-Systeme bestehend aus Applikationen, Datenbanken
und Hardware)
werden auf Verfügbarkeit, Integrität, Authentizität,
Vertraulichkeit und ihren finanziellen Wert analysiert. Somit wird die
Ableitung von konkreten Maßnahmenplänen zur Abwendung von Bedrohungen
und Schließung von Schwachstellen möglich.
Technik:
Standort: Hamburg
Beginn: 2009
Titel:
Expertensystem
für Bewertung von Technologievorsprüngen
Kunde: TK-Unternehmen
Projektpartner:
Zusammenfassung:
Expertensystem,
das anhand vorgegebener und auch änderbarer Eigenschaften von
Dokumenten ein dynamisches Datenmodelll in Form einer Ontologie für
einen neuen zu analysierenden Fall erstellt und dann anhand einer
vordefinierten Bewertungslogik eine Aussage zum Technologievorsprung
von zu vergleichenden Produkten (typischerweise
Konkurrenzprodukte) macht.
Umfang:
Besondere
Eigenschaften:
Der Benutzer lädt PDF-Dokumente mit
Produkt-Informationen der Konkurrenz wir Produktdatenblätter,
Zeitungsartikel oder sonstige Dokumente in das System. Auf der Basis
eines vorgegebenen Bewertungsschemas können mit Hilfe eines Fragebogens
die wesentlichen Produkteigenschaften identifiziert und gegenüber
eigenen Produkten verglichen werden. Die Anmerkungen werden dabei nicht
nur in Formularen, sondern auch direkt über verschiedene grafische
Werkzeuge im Dokument gemacht. Mit Hilfe von verschiedenen Suchen- und
Filter-Funktionen kann man dann verschiedene Dokumente in einem
Analyse-Fall miteinander vergleichen oder nach den erfassten Werten
filtern. Automatisiert wird dann anhand der entstandenen Ontologie in
einem Bericht der Technologievorsprung bzw. eine Unterschiedsanalyse
ausgegeben.
Technik:
Standort: Berlin
Beginn: 2010
Titel:
Elektronischer
Transportmarktplatz
Kunde: TK-Unternehmen
Projektpartner:
Bergische
Universität Wuppertal
Zusammenfassung:
Referenzarchitektur
eines Expertensystems als Elektronischer Transportmarktplatz in der
mittelständischen Logistik-Industrie
Umfang:
Die Erstentwicklung betrug 8 Mann-Monate
Besondere
Eigenschaften:
Im Rahmen dieses Projekts sollen bereits bestehende und
für die
Logistik noch nicht in Standardprodukten umgesetzten Techniken
Multiagentensysteme und Web Services beleuchtet und für das Ziel,
Logistikleistungen eines Unternehmens zu optimieren bzw. überhaupt mit
vorgegebenen Optimierungszielsetzungen zu steuern.
Dabei entstand eine Referenzarchitektur eines elektronischen
Transportmarktplatzes, bei dem Angebote und Anfragen für Fahrten
(Leerfahrten, Rückfahrten) eingestellt und mit verschiedenen
Eigenschaften bewertet werden konnten. Ein automatischer Zuordnungs-
und Optimierungsalgorithmus kann dann entweder durch Eigeninitiative
der Benutzer oder auch automatisiert in Form einer Verhandlung oder
Auktion passende Anfragen und Nachfragen zusammen bringen.
Technik:
Standort: Düsseldorf
Beginn: 2007
comelio.com


